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Foto: Uwe Serreck

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Diese alte Fußballerweisheit trifft momentan auf die TSV Hannover-Burgdorf absolut zu. Nur 48 Stunden nach dem Auswärtsspiel bei den Eulen Ludwigshafen werden DIE RECKEN vom kroatischen Club RK Nexe im EHF Cup auf Herz und Nieren geprüft.

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Erfolgreiches Europacup-Wochenende für die Handball-Bundesligisten - mit einer Ausnahme. Flensburg gewann in der Champions League am Sonntag auswärts, die Füchse Berlin und der THW Kiel kamen im EHF-Cup weiter. Das hatte die TSV Hannover-Burgdorf bereits am Samstag geschafft. Der SC Magdeburg musste in Porto hingegen verdient die Segel streichen.

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Foto: Uwe Serreck

Der THW Kiel hat das erste EHF-Cup-Spiel seit 14 Jahren klar für sich entschieden. Vor der Qualifikations-Rekordkulisse von 6.865 Zuschauern gewannen die Kieler am Sonntagnachmittag gegen den norwegischen Pokalsieger Drammen HK mit 34:23 (16:14) und machten damit einen großen Schritt in Richtung Gruppenphase.

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Am Samstag geht es im HVN-Pokal für den TV Korschenbroich gegen die HG Remscheid um den Einzug in das Pokalfinale. Nachdem die Remscheider im ersten Spiel noch souverän gegen die Wölfe Nordrhein in die nächste Runde kamen, musste in der 2. Runde die Verlängerung her. Beim Kettwiger Sportverein konnte die HG erst kurz vor deren Ende den 35:34-Siegtreffer erzielen.

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Foto: Lächler

Der FC Porto erwies sich in der Hinrundenbegegnung als sperriger Gegner. Erst in der 19. Minute führten unsere Jungs zum ersten Mal mit 2 Toren. In der letzten Sekunde vergrößerte Marko Bezjak (s. Foto) den Vorsprung dann auf 3 Tore und es ging mit einem Stand von 14:11 in die Pause.

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Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Die TSV Hannover-Burgdorf kämpft am Wochenende um den Einzug in die Gruppenphase im EHF Cup. Bei Benfica Lissabon gehen DIE RECKEN am Samstagabend (18.00 Uhr Livestream auf EHFTV.com) mit einem fünf Tore Vorsprung ins Spiel.

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Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Diesmal war für die SG Flensburg-Handewitt in der VELUX EHF Champions League nichts zu holen. Sie unterlag am Abend Paris Saint-Germain HB mit 20:27 (9:12).

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Foto: Lächler

Mit 25:29 (13:14) haben die Rhein-Neckar Löwen am Mittwochabend ihr Heimspiel in der VELUX EHF Champions League verloren. Gegner Telekom Veszprém hatte in Roland Mikler einen überragenden Torhüter und nutzte die Fehler der Gastgeber konsequent aus. In der Tabelle der superstarken Gruppe A schlossen die Ungarn mit einer Bilanz von 10:8 zu den Löwen auf. Beste Werfer waren Mads Mensah (6) auf Seiten der Badener und Kentin Mahé (7) bei Veszprém.

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Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Die Niederlage vom Samstag war sehr unglücklich. Bereits zum Auftakt der Rückrunde in der Staffel B der VELUX EHF Champions League bekommt die SG Flensburg-Handewitt die Gelegenheit zur Revanche. Sie trifft am Mittwoch um 18.45 Uhr abermals auf Paris Saint-Germain HB, diesmal in der FLENS-ARENA.

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Foto: Verein

Das Gute an einem eng getakteten Spielplan: Nach Niederlagen bleibt keine Zeit für Schwermut. Und so versuchten Trainer und Spieler der Rhein-Neckar Löwen, schon auf dem Rückflug von Flensburg am späten Montagabend die Niederlage in der Bundesliga von sich zu schieben, um sich auf die nächste Aufgabe in der VELUX EHF Champions League einzustellen.

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Foto: Verein

Mit dem Zug ans Mittelmeer: Würden die Spieler der Rhein-Neckar Löwen nicht in dienstlicher Mission nach Montpellier reisen, man könnte glatt von einem Kurzurlaub sprechen. Stattdessen erwartet die Truppe um Kapitän Andy Schmid ein Hexenkessel samt wild entschlossener Fans und Heimmannschaft. Für den Gastgeber geht es nämlich so langsam ans Eingemachte im Duell am Mittwochabend, 20.45 Uhr, in der Sud de France Arena.

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