Gruppenphase im EHF-Cup startet

Foto: Lächler

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Am Sonntag startet die Gruppenphase im Europapokal für die Füchse aus Berlin. Dann ist der Hauptstadtclub bei PAUC Handball aus Frankreich zu Gast. Hinzu kommen Grundfos Tatabanya KC aus Ungarn und die spanischen Vertreter von BM Logroño La Rioja.

Natürlich haben die Berliner den Anspruch die Gruppenphase erfolgreich zu bewältigen, um am 23. Und 24.05.2020 um den Titel im heimischen Fuchsbau kämpfen zu können.

Traditionell startet Anfang Februar die Gruppenphase im EHF-Cup. Auch in diesem Jahr sind die Berliner wieder vertreten und möchten den Titel möglichst zum dritten Mal gewinnen. Es wäre der zweite Erfolg in der heimischen Arena, denn das Final Four gastiert erneut in der Bundeshauptstadt. Als die EHF Cup Finals 2015 letztmals im Fuchsbau ausgetragen wurden, konnte der Hauptstadtclub am Ende auch die Trophäe in die Höhe strecken.

Um die erneute Chance auf den Titelgewinn in eigener Halle zu bekommen, muss das Team von Velimir Petkovic zunächst die Gruppenphase erfolgreich bewältigen. In dieser warten ansprechende Aufgaben auf die Füchse Berlin. Am Sonntag kommt es direkt zum von vielen Experten prognostizierten Spitzenduell mit PAUC Handball. Die Franzosen verfügen über eine hohe individuelle und internationale Qualität in ihrem Kader.

Aber auch die Ungarn von Grundfos Tatabanya KC, um Neufuchs Milos Vujovic sind ein ernstzunehmender Gegner. Einige Teile des Teams kamen mit viel Selbstvertrauen von der Europameisterschaft zurück in den Cluballtag. Der dritte Kontrahent in der Berliner Gruppe kommt aus Spanien und ist ein Altbekannter. Bereits in der vergangenen Saison traf das Team von Velimir Petkovic auf BM Logroño La Rioja. Damals stand Füchse-Rückrundenneuzugang Javier Munoz noch auf Seiten der Spanier. Für ihn werden die Duelle sicherlich besonders werden. Alle Spiele der Füchse können live auf DAZN verfolgt werden.