Sieg in Lillehammer

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

Pokal international
Tools
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times
Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Die SG Flensburg-Handewitt gestaltete das Norwegen-Duell erfolgreich und besiegte Elverum Handball mit 34:28 (15:14). Damit sind in der VELUX EHF Champions League alle Zweifel am Weiterkommen der SG beseitigt.

In der Staffel A stehen nun 11:13 Punkte auf dem Konto, was den fünften Platz weitgehend absichert. Bereits am Mittwoch um 19 Uhr geht es in der FLENS-ARENA gegen MOL-Pick Szeged.

Natürlich fing der norwegische SG Keeper Torbjörn Bergerud in der prächtig gefüllten „Håkons Hall“ an. Jim Gottfridsson steuerte den Angriff. Von den Halbpositionen trafen gleich Holger Glandorf und Göran Johannessen. Marius Steinhauser verwandelte die Siebenmeter. Nach zehn Minuten führte die SG bereits mit 5:2. Danach lief es nicht mehr so rund. Obwohl Torbjörn Bergerud einen Gegenstoß und einen Siebenmeter entschärfte, glich der norwegische Meister zum 7:7 aus. Kaum zu bremsen war Göran Johannessen. Das Rückraumass durchlöcherte zeitweise die 5+1-Deckung von Elverum. Die SG zog auf 14:10 davon, musste bis zur Pause aber das Gros ihres Vorsprungs wieder abgeben. Ärgerlich, dass ein Treffer von Johannes Golla aus spitzem Winkel keine Anerkennung mehr fand. Das Kampfgericht hatte mitgeteilt, dass die Zeit schon abgelaufen wäre.

Von der Aufholjagd zum Ende der ersten Hälfte nahm Elverum Schwung mit in den zweiten Durchgang und ging sogar zwei Mal in Führung. Die Euphorie der heimischen Fans verebbte allerdings schwer. Die SG hatte gegen die Deckung des norwegischen Kontrahenten nun die richtigen Mittel. Jim Gottfridsson marschierte zwei Mal mit Dynamik durch und schloss erfolgreich ab. Holger Glandorf erhöhte kurz darauf auf 19:24. Die Effizienz war nun prächtig. Auch ein Team-Timeout konnte den Trend nicht stoppen. Nun rollte die Konter-Lawine. Michal Jurecki zog mit viel Wucht ab und markierte das 23:33. Die mitgereisten SG Schlachtenbummler bejubelten nun die einzige Zehn-Tore-Führung ihrer Lieblinge. SG Coach Maik Machulla wechselte durch. Am Ende standen Simon Jeppsson, Michal Jurecki und Jens Schöngarth im Rückraum.

Elverum Handball/Norwegen - SG Flensburg-Handewitt 28:34 (14:15)

Tore Elverum: Christoffersen (9), Fredriksen (5), Langaas (4), Gudjonsson (4), Sandell (3), Burud (1), Grondahl (1), Pettersen (1)
Flensburg: Steinhauser (7), Johannessen (6), Jöndal (5), Golla (4), Glandorf (4), Jurecki (3), Gottfridsson (3), Jeppsson (1), Zachariassen (1)

Kommentar schreiben

Bitte halte Dich an die Regeln für Kommentare.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Ergebnisdienst Pokal

27.06.2020 15:25
DHB-Pokal, Halbfinale/Final4
  
MT Melsungen - TSV Hannover-Burgdorf 0 : 0
27.06.2020 18:15
DHB-Pokal, Halbfinale/Final4
  
THW Kiel - TBV Lemgo Lippe 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 05.04.2020 18:27:11
Legende: ungespielt laufend gespielt